• Cyberchondrie: wenn das Internet krank macht

    Wer gesundheitliche Beschwerden hat, sucht nach Hilfe. Heutzutage meist im Internet. Und tatsächlich, “Dr. Google“ weiß fast immer Rat, kennt sämtliche Symptome, so gut wie…

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  • Ingwer: scharfe Angelegenheit mit Heilwirkung

    Übelkeit, Entzündungen und Schmerzen – das sind die Domänen einer Gewürzknolle asiatischen Ursprungs, die als Heilpflanze in der chinesischen Medizin schon seit Jahrtausenden Verwendung findet….

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  • Sonnenschutz für die Augen

    Sonnenschutz, dabei denkt fast jeder automatisch an Sonnencreme. Schließlich muss man die Haut vor aggressiven UV-Strahlen schützen. Doch gilt das auch noch für andere Organe:…

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  • Cellulite: was gegen Orangenhaut hilft

    Minirock, Bikini und Co. bringen sie zutage: unschöne Buckel und Dellen an den Oberschenkeln, die die Haut wie eine Orange wirken lassen. Diese Auswirkung einer…

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  • Schwindel: wenn sich alles dreht

    Wer zu tief ins Glas geschaut hat, kennt es. Auch jeder, der eine flotte Karussellfahrt unternimmt: Alles dreht sich oder schwankt. Das macht unsicher beim Stehen und Gehen. Stürze drohen. Diesen unangenehmen Zustand nennt man Schwindel. Er zählt zu den häufigsten Beschwerden, kann harmlos, aber auch Symptom diverser Krankheiten sein.  Schwindel (Vertigo) ist keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Symptom anderer Krankheiten oder eine Folge bestimmter…

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  • Rizinus: giftige Samen, heilsames Öl

    Rizinusöl ist der wertvollste Bestandteil einer hübschen Zierpflanze, der vor allem gegen Darmträgheit und Hautleiden hilft. Einen Rizinusstrauch im Garten zu setzen sollte man sich trotzdem gut überlegen. Denn einen Haken hat der Wunderbaum und der lautet: giftige Samen, die schon so manchem Menschen oder Tier das Leben gekostet haben. Der Rizinus (wissenschaftlich: Ricinus communis; lat.: ricinus = Zecke, denn Rizinussamen ähneln vollgesogenen Zecken) ist…

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  • Zyklusstörungen: wenn die Regel außer Takt gerät

    Setzt die Periode zu früh oder zu spät ein, fällt sie stärker oder schwächer aus als normal oder bleibt sie gar aus, liegt eine Menstruationsstörung vor. Dafür kommen viele Gründe infrage. Doch nicht jede Blutungsanomalie muss behandelt werden. Hier ein kleiner Überblick.  Normalerweise haben Frauen im fruchtbaren Alter, wenn sie nicht schwanger sind, alle vier Wochen ihre Tage. Dann wird die für eine eventuelle Einnistung…

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  • Flohsamen: kleine Samen, große Wirkung

    Winzige Samen schaffen, was beinahe unmöglich klingt: die Darmtätigkeit in beide Richtungen zu regulieren. Denn sie wirken einerseits als natürliches Abführmittel. Andererseits lindern sie aber auch Durchfälle. Dank ihrer Schleimstoffe erzeugen Flohsamen viel Volumen, haben selbst aber nur wenig Kalorien. Das macht sie auch geeignet zum Abnehmen. Alles ohne Gewöhnungseffekt sowie nahezu ohne Nebenwirkungen. Die einjährigen, bis zu einem halben Meter großen, krautigen Pflanzenarten der…

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  • Schweißfüße: was gegen “Stinkefüße“ hilft

    Schwitzen ist zwar ein natürlicher Vorgang, doch geschieht es im Übermaß oder geht gar mit üblen Gerüchen einher, wie bei Schweißfüßen, wird es zum sozialen, manchmal auch gesundheitlichen Störfaktor. Dann erscheint es ratsam, Gegenmaßnahmen zu treffen. Hier 12 Tipps, was man gegen das lästige Übel Schweißfüße unternehmen kann.  Die Schweißabsonderung und anschließende -verdunstung kühlt die Haut und gehört somit zu den Methoden des Organismus, seine…

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