• Flohsamen: kleine Samen, große Wirkung

    Winzige Samen schaffen, was beinahe unmöglich klingt: die Darmtätigkeit in beide Richtungen zu regulieren. Denn sie wirken einerseits als natürliches Abführmittel. Andererseits lindern sie aber auch Durchfälle. Dank ihrer Schleimstoffe erzeugen Flohsamen viel Volumen, haben selbst aber nur wenig Kalorien. Das macht sie auch geeignet zum Abnehmen. Alles ohne Gewöhnungseffekt sowie nahezu ohne Nebenwirkungen. Die einjährigen, bis zu einem halben Meter großen, krautigen Pflanzenarten der…

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  • Schweißfüße: was gegen “Stinkefüße“ hilft

    Schwitzen ist zwar ein natürlicher Vorgang, doch geschieht es im Übermaß oder geht gar mit üblen Gerüchen einher, wie bei Schweißfüßen, wird es zum sozialen, manchmal auch gesundheitlichen Störfaktor. Dann erscheint es ratsam, Gegenmaßnahmen zu treffen. Hier 12 Tipps, was man gegen das lästige Übel Schweißfüße unternehmen kann.  Die Schweißabsonderung und anschließende -verdunstung kühlt die Haut und gehört somit zu den Methoden des Organismus, seine…

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  • Thrombozytopenie: Blutungsrisiko durch zu wenige Blutplättchen

    Mangelt es an Thrombozyten, erhöht sich die Blutungsneigung. Im Extremfall so stark, dass ein Verbluten droht. Denn es sind die Blutplättchen, die bei einer Verletzung am Ort des Geschehens die Blutstillung einleiten. Darum muss zumindest ein starkes Defizit an diesen wichtigen Zellen behandelt werden. Im Blut zirkulieren außer den roten und weißen Blutkörperchen kleine, kernlose, wie Scheibchen aussehende Blutplättchen, genannt Thrombozyten. Sie entstehen (Thrombopoese) durch…

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  • Pfeiffersches Drüsenfieber: krank durch ansteckendes Küssen

    Küssen kann krank machen. Nämlich dann, wenn sich im Speichel Viren befinden, die eine Mononukleose auslösen. Ob diese Infektion Beschwerden verursacht, hängt in erster Linie von der Abwehrlage des Infizierten ab. Ist sie intakt, merkt man vom Pfeifferschen Drüsenfieber oft gar nichts. Ist das Immunsystem aber angeschlagen, drohen unter Umständen schwerwiegende Komplikationen. Das vom deutschen Kinderarzt Emil Pfeiffer (1846–1921) erstmals beschriebene und nach ihm benannte…

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  • Latschenkiefer: Labsal für die Atemwege

    Kernig-robust trotzt die Latschenkiefer, die Gebirgslandschaften Europas ziert, jeder Wetterlage, sogar einer dicken Schneedecke. Das tun unsere Atemwege ihr leider nicht gleich. Sammelt sich dort nun Schleim auf der entzündeten Schleimhaut, wirkt Latschenkieferöl Wunder. Und löst gleich auch noch Muskelverspannungen. Hoch oben in den Bergen gedeiht ein Gewächs, das für seine Belastbarkeit bekannt ist und ein wertvolles Öl liefert, das vor allem den Atemwegen und…

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